AD Story




Kapitel 1:
"Eine verdammte Nacht mitten im Herbst. Es war schon spät als ich an diesem verdammten Gasthaus ankam. Ich hatte ihn durch die halben Bergen bis hier hin verfolgt. Ich hatte schon über die Hälfte von diesen Arschlöchern ausgeschalten, es fehlte nur noch dieser Kerl, dann hätte ich den letzten Auftrag meines Lebens beendet.
Ich stieg aus meinem Auto aus. Das Gatshaus schien noch ein bisschen tiefer im Wald zu liegen. Der Mond schien hell auf die Landstraße die ich inzwischen verlassen hatte. Im Wald dagegen konnte ich nicht mal mehr meine Hand vor Augen sehen. Nach einer geschlagenen halben Stunde erreichte ich das Gasthaus, es brannte Licht...
...Er hatte die Angewohnheit Selbstgespräche zu führen wenn er alleine.
Er schaute in den Nachthimmel, zündete sich eine Zigarette an und wischte sich
die restlichen Blutflecken von seinem Mantel. Er ging zurück zum Auto und dachte daran wie es wäre, ganz ohne Arbeit. Als er am Auto ankam hatte er
inzwischen seine zweite Zigarette geraucht und trat sie auf der langen
Waldstraße aus. Er nam ein Tuch hinten aus dem Kofferraum und putzte
sein altes Schwert damit:"Nun kommst du in die Vitrine"!
Eine lange Fahrt hatte er vor sich. Doch der Regen der nicht
nachgelassen hatte wurde plötzlich stärker."Verdammter Mist, dieses
blöde Unwetter. Da hinten scheint ein Gebäude zu sein." murmelte er vor
sich hin. "Das ist das Berghotel, andem ich vorhin vorbeigekommen bin".
Er entschloss sich die Nacht dort zu verbringen, um nicht zu riskieren
einen Unfall zu bauen...

... Es donnerte und blitzte, als er plötzlich aufwachte. "Dieses Unwetter...!"
Er blickte auf den Wecker, es war immer noch 23Uhr, als plötzlich ein Schrei durch die Flure schallte. "Was war das?", erschrak er und entschied sich einen Blick hinaus zu werfen. Er zog sich an, öffnete die Tür und trat in den langen Korridor. Alles war dunkel nur der Regen, der auf das große Gebäude prasselte war zu hören und der Blitz, der ihn jedesmal zum zusammenzucken zwang. Der stieg die große Treppe zur Eingangshalle hinunter und blickte zum Thresen an dem er vor ein paar Stunden noch freundlich in Empfang genommen wurde. Auf dem sieht er ein Gästebuch, blutverschmiert...


->Das Dienstmädchen erzählte ihnen etwas von der Dunkelheit, die sich wieder langsam über das Land verbreitet, Menschen, die der Dunkelheit nicht Standhalten werden von ihr verschlungen, ihre Seelen werden gefressen nur Teile ihrer Körper irren dann noch, nach Fleisch suchend, durch die Gänge...



Kapitel 2
"Dieser Horror! Gott sei dank bin ich aus diesen Hotel rausgekommen!", sprach
er als im Auto sitzend richtung Tal fährt. Er schaltet das Radio, doch das einizige was er hört sind die Nachrichten:" Moment mal die Nachrichten hab ich doch gestern schon mal gehört als ich losgefahren bin. Hier stimmt doch irgendetwas nicht!" Ein Knopfdruck auf das Radio beendet den Wahnsinn.
Der Mond scheint hell auf die Straße und der Regen spiegelt Bäume und Schatten darin, als er plötzlich eine Gestalt auf der Straße sieht! Doch es war schon zu spät, er reist das Lenkrad nach links und rast ins Dickicht hinein!
Einige Minuten vergingen als er zu Bewusstsein kommt!
Das Auto ist kaputt, es springt nicht mehr an:" Verdammt, ich hab vergessen mich anzuschnallen, ich bin fast Zehn Meter aus dem Auto geflogen, aber aus ein paar blauen Flecken scheint mir nichts pasiert zu sein."
Er nimmt sein Schwert hinten aus dem Kofferraum und steckt den gefundenen Revolver in seinen langen braunen Mantel.
Nach einiger Zeit kommt er auf eine Waldlichtung. Der Regen scheint stärker geworden zu sein, als er durch die nassen Haare in seinem Gesicht das große Haus vor ihm erkannte. Er betracht es vorsichtig und geht den langen hohen Zaun der das große, villaähnliche Gebäude umlaufen muss, entlang.
Er liest auf dem Briefkasten den Namen des Gebäudes, es ist ein altes Waisenhaus. Er öffnet die schwere Eisentür und betritt den großen Hof.
NAch mehrmaligen Klopfen an die Einganstür merkt er schnell das niemand in dem Gebäude zu sein scheint!
Doch hinten in der Mensa brennt Licht, um diese Uhrzeit.
Wer ist denn dort, wo die armen elternlosen Kinder ihre täglichen Mahlzeiten einnehmen?


Kapitel 3
Sie sahen das Licht am Ende des Tunnels. Es war der Ausgang.
Als sie oben standen sahen sie die Häuser,die Autos, die geloschen Lichter der Straßenlampen. Es war nicht das was sie erwartet hatten. Calgary war verlassen. Jedoch war der Pater schwer veletzt und Martin konnte ihn nicht mehr lange stützen. Sara zeigte mit ihrem Finger gerade aus auf ein Hospital. Wie aus Geisterhand war da wirklich ein Krankenhaus...


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