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1
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Exdeath's Castle
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Humba Humba Tätärä! :) Das Stück schafft ganz gut den Balance-Akt zwischen Dramatik und Komik, der Uematsus ältere Castle Themes so auszeichnet.
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7 /10
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The Four Warriors of Dawn
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Sehr heroisch und upbeat, gefällt mir ganz gut. Die Drums im Hintergrund klingen aber auch nach 16bit-Maßstäben etwas mager...
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7 /10
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Battle With Gilgamesh
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Das hier rockt ohne Ende, Uematsu in Höchstform. Gilgamesh ist wohl der einzige FF5-Charakter, an den ich mich immer erinnern werde. Einfach göttlich, der beste Track der zweiten CD.
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10 /10
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4
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Unknown Lands
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Klasse Ambienttrack, mit für SNES-Verhältnisse guter Percussion.
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8 /10
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5
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Critter Tripper Fritter !?
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Das Moogle-Theme, das später in FF6 in Form von Mog's Theme als Remix auftaucht, und mir dort genausowenig gefällt wie hier. Ist ziemlich kurz.
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5 /10
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6
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The Castle of Dawn
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Gutes Stück. Besser als das Castle Theme von Disc 1, aber immer noch schlechter als Figaro...
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7 /10
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7
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Beyond the Deep Blue Sea
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Musik für das U-Boot. Typisches Unterwasser-Motiv. Besser als in FF6, schlechter als in FF7. Wer's mag...
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6 /10
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8
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As I Feel, You Feel
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Soll Tragik vermitteln, packt es aber nicht. Das Stück nervt mit kratzigen Sound und einer ebenso tristen wie flachen Leiermelodie. Ein Fall für die Skiptaste.
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4 /10
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9
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Waltz Clavier
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Wird beim Ball im Schloß gespielt. Passt da ganz gut hin, wirkt aber standalone nicht so richtig. Außerdem ist das hier kein Vergleich zum Waltz for the Moon :)
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6 /10
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10
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Go Go Boco!
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Wieder mal Chocobos. Die Mambo-Version auf Disc 1 ist besser, die hier ist zu kurz und hebt sich nicht genug von FF4's Chocobosong ab.
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6 /10
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The Land Unknown
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Ein sehr stimmungsvolles, trauriges Weltkarten-Motiv. Unknown Lands gefällt mir aber ein bißchen besser.
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7 /10
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The Book of Sealings
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Sparsam instrumentiert und recht monoton. Musikalisch uninteressant, im Rahmen des Spiels aber OK.
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5 /10
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Intention of the Earth
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Ein leicht orientalisch angehauchtes Dungeon Theme, das im Vergleich zu den direkten Konkurrenten auf dem Soundtrack abfällt.
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6 /10
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The Prelude of the Skies
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Ein ungewöhnlich langer Track (knapp vier Minuten auf der OSV), der aber nicht besonders aufregend ist. Das Grollen im Hintergrund und die ungewöhnliche Percussion sind ganz interessant, aber insgesamt hat das Stück eher Nervpotential.
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6 /10
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Searching the Light
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Schmucker heroischer Marsch mit etwas drolligen Bläsern. Leider etwas zu kurz, um mehr als ein Füller zu sein.
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6 /10
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The Decisive Battle
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Yo, die Endphase beginnt. Die erste Form des letzten Bosses bekommt eine dramatische musikalische Untermalung mit schön überzogener Percussion und allem, was so dazugehört. Ich liebe die Stelle, an der die Bläser einsetzen, das erinnert mich immer an Zeromus. Und es wird noch besser...
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9 /10
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The Last Battle
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Beginnt ähnlich dramatisch wie das Atma Weapon Theme in FF6. Dann setzt der Beat ein, und das Stück verwandelt sich in einen supermelodischen, groovenden Kracher. Auf einer Stufe mit The Last Battle (FF4) und The Extreme (FF8), einfach genial.
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10 /10
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The Silent Beyond
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Nach der Endgegnerstrecke kommt dieses zurückhaltende, melancholische Stück sehr schön. Erst nach ein paar Minuten setzt die Melodie zum ersten Mal richtig ein und bringt so etwas wie Erleichterung und dieses "Ich hab es überstanden"-Gefühl. Bevor aber Triumphgefühle aufkommen, blendet das Motiv auch schon wieder aus. Klasse gemacht.
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9 /10
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Dear Friends
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Der zweite Teil des Ending Themes ist auch angenehm sparsam instrumentiert und unterstützt die Rückblendenatmosphäre im Abspann gut, hat aber standalone nicht die gleiche Wirkung wie The Silent Beyond.
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7 /10
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Final Fantasy
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Jetzt kommt der Prologue ins Spiel. Diese Version harmoniert gut mit den beiden vorangehenden Tracks, hat aber weniger emotionale Kraft als die hymnischere FF4-Variante (oder die göttliche Version aus FF8's Ending Theme). Der erhebende Effekt will sich nicht so ganz einstellen. Klingt mit dem angedeuteten Prelude aus. War's das also?
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7 /10
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The New Origin
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Nein, jetzt geht's erst los! Die Streicher schwirren, und nach ein paar Sekunden rumpelt eines der schönsten Stück des Soundtracks los: The Dragon Spreads Its Wings. Die Variation ist einfach mitreißend und vielleicht noch besser als das Original. Das Stück wird angenehm lange gespielt, bevor es in eine ruhigere Strecke übergeht, die dann wiederum in einen herrlich schrägen Triumphmarsch mündet. Insgesamt ist der Track über acht Minuten lang.
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10 /10
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The Prelude
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Der Sternenhimmel, schön wie immer :)
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Diverse
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Unverständlicherweise folgen auf dem OSV-Album jetzt noch ein paar Soundeffekte und Klangschnipsel aus dem Soundtrack: Die beiden Fanfaren, die Showgirl-Melodie sowie die acht "Piano Lessons". Das Bemühen, jeden Sound des Spiels auf das Album zu packen, ist ja lobenswert. Trotzdem wird so ziemlich jeder Hörer nach Track 22 die Stoptaste betätigen.
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2 /10
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