am samstag den 21.05.2005  um 06:00 uhr  treffen wir uns mit beate und ewald bei der raststation oldtimer an der südautobahn.wir fahren mit 2 autos richtung spielfeld. nach der grenze in slowenien machen wir kurze rast bei mit kaffee.danach geht die fahrt weiter über maribor nach plitvice.

gegen mittag treffen wir beim nationalpark ein.kurzum ein quartier gefunden machen wir uns gleich auf den weg zu den wasserfällen.nach einem fussmarsch von ca.1/2 stunde stehen wir schon mitten in dem überwältigenden schauspiel der natur.

    

über sehr gepflegte holzstege führt der weg zu all den schönen schauplätzen an denen schon in den 60er jahren die winnetoufilme gedreht wurden.man geht an malerischen kulissen bis zum anlegeplatz ,von dem man nach einer kurzen schifffahrt über einen der 16 seen zu dem nächsten abschnitt kommt.

               

dort angekommen wieder ein traumhafter rundgang durch den wald zwischen wasser, bäumen ,blumen und einer unzahl von fischen ,die durch das türkise wasser,welches wie durch scheinwerfer bestrahlt aussieht.

wieder ein kurzer übergang mit einer fähre und dann mit einem shuttlebus zum ausgangspunkt zurück.

ein eindrucksvolles erlebnis.

am nächsten tag  gehts richtung trogir .nahe der grenze zu bosnien herzigowina frühstücken wir in einem an der strasse gelegenem lokal .danach gehts weiter.

                      

                  

nach trogir folgt sibenik ,und dann skradin .da ist unsere nächste unterkunft. am nachmittag sehen wir uns den ort an.

essen am hafen und nachher noch eine kleine runde durch den ort bei sonnenuntergang.

           

montag ,23.05.05 

 wir fahren über einsame strassen zum oberten teil der krka wasserfälle.

     

noch sind wir fast alleine da.am parkplatz kaufen wir uns die eintrittskarten und gehen an kleinen wasserläufen entlang zur einstiegstelle der boote.

da wir noch immer die einzigen sind erhalten wir eine privattour auf der krka.durch die engen felsen gleitet das schiff über das glatte wasser.ca.1 stunde fahren wir langsam stromaufwärts und bewundern die naturschönheiten.

     

einsame möven ziehen durch die lüfte und es ist geheimnisvoll still .bis auf den  motor des schiffs ,aber an das gewöhnt man sich .

die landschaft verändert sich ,es wird etwas flacher und breiter.unser schiff legt an eine kleinen anlegestelle am ufer an.wir bekommen 1/2 stunde zeit um uns ein nahegelegenes kloster zu besichtigen.

                    

  sehr einsam gelegen .hier befindet sich ein priesterseminar ,welches von 5 orthodoxen mönchen  betrieben wird und 50 schüler beherbergt.

im inneren des hauses unter dem speisesaal betritt man durch eine tür die katakomben aus dem 3 jhdt.

leider ist im haus fotografierverbot und der mönch weicht nicht von unserer seite.

wieder am schiff angekommen fahren wir noch ca.20 min.stromaufwärts.dann müssen wir wenden wegen der stromschnellen die  vor uns liegen.

bei herrlichem sonnenschein geht die fahrt wieder zurück über das glatte wasser . nur der motor ist zu hören.

                         

 

zurück zum auto gehts jetzt zum unteren teil ,dem eigentlichen wasserfall.am hafen besteigen wir das grosse fährschiff ,welches uns zum eingang führt.fahrzeit 30 min                                                                          

dort gehen wir auf schönen wgen entlang der fälle aufwärts.es ist schon sehr beeindruckend mit welcher kraft sich das wasser seinen weg durch den wald und über die felsen sucht.gewaltig donnert es in mächtigen kaskaden abwärts.weiter oben hat man die möglichkeit in kleinen häusern die entwicklung und den lebensstil der dort ansässigen menschen zu besichtigen .und wie sie sich das wasser zunutze machten.

     

         

         

nach einer runde durch den wald und über diverse wasserläufe kommen wir wieder zum ausgangspunkt zurück.wir fahren aber nicht mit dem schiff zurück ,sonder gehen entlang des flusses ca.1 std. nach skradin .

 

duschen umziehen und abendessen ,in einem lokal am stadtrand mit grossem holzkohlegrill,auf dem nach alter art gegrillt wird.

                      

 

 

dienstag ,24.05.05

wir drehen skradin den rücken und fahren bei regen weiter.es wird aber binnen kürzester zeit besser und so können wir schon nach 1std. wieder das dach unseres autos öffnen und den sonneschein geniessen.wir kommen vormittags in zadar an.

     

wir besuchen die schönen altstadt un setzten uns in ein kleines kaffee.danach gehts weiter auf die insel pag.kurze rast nach der brücke bei einem alten wehrturm.

                                    

 

Insel PagDie Insel Pag, 63 km lang und 5 km breit, ist eine der größten adriatischen Inseln. Das überwiegend karstige Gebirge, mancherorts mit Macchien, Strohblumen und Salbei bewachsen, verleiht der Insel einen besonderen Reiz und macht sie geheimnisvoll. Pag ist auch bekannt als das größte Steinreich der Adria, in dem zahlreiche aromatische Kräuterpflanzen wachsen, die für den besonderen Geschmack des bekannten Pager Käse sorgt.
Schon seit Jahren zählt die Insel Pag zu den beliebtesten Urlaubszielen vieler Kroatienkenner. Umgeben von Kies- und Sandstränden verspricht diese Insel mit ihrer einmaligen Schönheit einen erholsamen, reizvollen und unvergesslichen Urlaub.
Alle größeren Orte auf der Insel sind durch eine Straße miteinander verbunden und die Pager Brücke (am Südende) verbindet die Insel mit dem Festland und der Adriaküstenstraße, der „Jadranska Magistrala“.
Im Nordteil der Insel gibt es zwischen Prizna (Festland) und Zigljen (Insel Pag) eine Fährlinie, die in den Sommermonaten non stop verkehrt.
Die Stadt Pag das Kulturzentrum und der Hauptort der Insel, in dessen Salinen seit Jahrhunderten Salz gewonnen wird. Hundertjährige Traditionen und Sitten werden in dieser Stadt noch immer sorgsam gepflegt. Hier gibt es viele kulturhistorische Denkmäler wie zum Beispiel der Fürstenpalast, die Barockbalkone und die Steinwappen der adeligen Familien zu entdecken. Der mittelalterliche Stadtkern ist ein einziges Kulturdenkmal.
Die Pager Spitze ist das Markenzeichen der Insel. Sie wird seit Jahrhunderten nach traditionellen Vorgaben geklöppelt und macht die prächtigen Trachten der Insulaner authentisch und einmalig.
Eine echte Perle ist die Stadt Novalja, das touristische Zentrum der Insel. Das Ortszentrum der Stadt bilden der Hafen, die Uferpromenade mit kleinen Geschäften, Bistros und Restaurants sowie der Marktplatz und die Kirche.

           

in novalja trennen sich unsere wege. beate und ewald fahren noch ein stück weiter .da wir schon knapp bei treibstoff sind begeben wir uns auf die suche nach einer tankstelle.nach einigen nicht verständlichen auskünften gehen wir drauflos und erkunden somit fast ganz novalja samt aussenbezirken in welchen wir dann auch die tankstelle finden.

                                         

zurück zum auto und das ganze nochmals retour.anschliessend sehen wir auch gleich mal wo denn die fähre abfährt ,mit der wir am nächsten morgen aufs festland übersetzen wollen . im abendlicht erscheinen die steinigen hügel sehr weich und anmutend .schafe weiden auf den einsamen feldern .es ist so herrlich ruhig .

       

 wir geniessen den sonnenuntergang am hafen und kehren in ein nettes lokal ein.

      

das zimmer ist bescheiden ,aber wir bleiben ja nur eine nacht.

mittwoch 25.05.05

ab gehts zur fähre.da es 08:00 uhr morgens ist sind noch nicht s viele leute unterwegs.mit 2 kleinen lastern und ein paar pkws gejts dann gleich los.das meer ist sehr stürmisch .beim aussteigen aus dem auto bekommt sylvia die volle ladung einer welle über ihre rückseite.naja , frisch wars schon bei dem wind auf see.die überfahrt dauert aber nur 15 min. dann gehts weiter auf der wunderschönen küstenstrasse .

        

 entlang der insel rab und krk fahren wir bis mittag über rijeka nach abbazia.

wir parken unser auto und sehen uns die stadt an.

K.u.K.-Flair in Reinkultur mit einem mediterranen Touch - das ist Opatija. Von Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1914 reichte die Blütezeit des K.u.K.-Nobelbades an der Kvarner Bucht. In dieser Zeit entstanden u.a. die Hotels Adriatic, Palace, Millenium, Imperial und das Hotel Kvarner. Parks mit exotischen Pflanzen waren früher Treffpunkt der Wiener High Society. Bambus, riesige Magnolien und die im Frühjahr blühenden japanischen Kamelien passen zum exclusiven Ambiente des Ortes.

                

 

 

nach 2 stunden setzen wir die fahrt nach grado fort.

       

          

 

in gado finden wir direkt am strand eine sehr nette pension in der wir 2 nächte bleiben.

der folgende tag ist auschliesslich der ruhe gewidmet.ein langer spaziergang am strand ist sehr entspannend nach den langen autofahrten der vortage.

freitag 27.05.05

heimfahrt über die autobahn durch slowenin.