urlaub ungarn vom 26.08.05 -02.09.05
abfahrt ca.8:30 uhr über die autobahn
richtung grenze.danach auf bundesstrassen nach esztergom .

Die reizvolle Stadt am Donauknie ist der Sitz des Oberhaupts der ungarischen katholischen Kirche, des Erzbischofs von Esztergom. In der im Jahre 972 erbauten Burg von Esztergom wurde Stephan der Heilige (1000-1038), der erste ungarische König und der Gründer des ungarischen Staates, geboren. Das Wahrzeichen der Stadt ist die das Burgviertel beherrschende, im 19. Jahrhundert im klassizistischen Stil umgebaute Basilika (Szent István tér). Sie ist die größte Kirche des Landes mit dem größten und weltweit einzigen, auf Leinen gemalten Altarbild.
danach gings zum tanken
dahinter sieht man schon die burg von visegrad
Schon im Jahr 1335 war die Burg von Visegrád Sinnbild der regionalen Kooperation. Als Sitz des ungarischen Königs war der Ort damals Schauplatz eines Gipfels der Könige von Polen, Böhmen und Ungarn.
da durch das derzeit herrschende hochwasser die fähre die wir benutzen wollten nicht in betrieb war mussten wir leider den weg durch budapest nehmen ,und waren mitten im freitagabendverkehr gelandet ,bevor wir den erlösenden weg über eine brücke fanden.
es begann gerade etws zu tröpfeln ,als wir unser 1. quartier in szada erreichten.etwas spartanisch ,aber wir blieben ja nur eine nacht.
nächster morgen 27.08.05 frühstück um 8:00 uhr.es war grad noch der kaffee durchgelaufen ,dann war stromausfall in der ganzen stadt.uns egal wir waren ja schon bald wieder on the road.
nächster stopp Gödölö
Das Königliche Schloß Gödöllő ist das Barockschloß mit dem größten Grundriß in Ungarn und berühmt durch seine einzigartig reiche Vergangenheit und stilprägende Architektur.
Königin Elisabeth, die überall auf der Welt bewunderte, für ihre Zeit sehr modern denkende und wunderschöne Sisi, verbrachte hier, mehr als in Schönbrunn, 2000 Nächte.
die fahrt führte uns durch typische orte
ungarns und weiter in das vom weltkulturerbe
geschützten ort hollokö
Dieses Dorf mit seinen 55 denkmalgeschützten Gebäuden stellt ein wahres Schmuckkästchen dar, das seine Besucher im gleichen Zustand wie eingangs des 20. Jahrhunderts empfängt. In praktisch jedem Haus trifft man ein Museum oder ein Folkloregeschäft an, das die Leistungen in Architektur und Kunst der Hochland-Paloczen rühmt. Selbstverständlich ist die Zivilisation auch hierhin vorgestoßen, doch haben die Einwohner alle verräterischen Zeichen außerordentlich diskret versteckt.
In Hollóko finden im Jahresverlauf gleich mehrere Veranstaltungen im Umfeld von Feiertagen statt, mit denen die Traditionen bewahrt werden: das Osterfestival, Fronleichnam, das Paloczen-Foklorefestival, die Burgtage und das Erntedankfest.
das nächste ziel ist die ruine hollokö (rabenstein)
Hollókö gehört sicherlich zu den schönsten mittelalterlichen Burgruinen Ungarns. Dies liegt nicht unbedingt nur an der Architektur der Anlage sondern vielmehr an der Gemeinschaft von Ruine und eindrucksvoller Landschaft. Die Burg überragt eines der schönsten spätmittelalterlichen Dörfer Ungarns.
durch traumhafte gegenden und über relativ schönen strassen erreichen wir unser quartier für die nächsten 2 tage in szilvasvarad.
der sonntag 28.08.05 beginnt mit ein wenig wolken.wir nehmen unser sehr gutes frühstück auf der terrasse ein.eigentlich wollten wir das bük gebirge befahren ,aber da hat uns der himmel einen strich durch die rechnung gemacht.noch nicht fertig mit dem kaffee ,fängt es u regnen an. ja, un das wars dann. der ganze tag regen ,regen ,regen.
ein kurzer spaziergang in den ort mit mittagessen.und das wars dann.ruhetag am zimmer.
29.08.05 frühstück
abfahrt bei gutem wetter richtung eger.
flüssigkeitsnachschub
in einem kleinen lebensmittelladen (schwer bewacht
leider war auch diese
fähre wegen hochwasser nicht in betrieb.
zurück und an einer anderen stelle über die theiß.der größte Nebenfluss der Donau, der zweitgrößte Fluss Ungarns und Serbiens und der fischreichste Europas.
mittags erreichen wir den nationalpark hortobagyi.
Die kleine Stadt Hortobágy ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in die Puszta.
Der 520 Quadratkilometer große Nationalpark besteht zum größten Teil aus alkalischer Kurzgrassteppe und ist ein Reservat für viele seltene Tierarten.
Dieses Gebiet ist das Aushängeschild der "echten" ungarischen Puszta schlechthin und ist unbedingt einen Besuch wert.
mittagessen in einem kleinen salettl
danach eine kutschenfahrt in die puszta
stallungen mit ca.700 wollschafen
vorführung in nationaltracht
jetzt kam eine fahrt ,naja, immer geradaus bis tiszafüred.
es war zwar nicht geplant ,aber da wir so gut am gas waren, fuhren wir bis kecskemet.
die quartiersuche war recht lustig. ein lieber, etwas feuchtfröhlicher mann ,mit einem einzigen zahn im mund erwies sich als englischsprechender helfer in der not.es war doch schon relativ spät 20:00 uhr.zimmerschlüssel in der pizzeria ,geleitet von einheimischen jugendlichen,da in dem lokal ausschliesslich ein junges mädchen dienst hatte,über die strasse in das hotel noir.wow!!
nach einem erfolglosem trip durch die strassen von kecskemet kehrten wir dann doch wieder in die pizzeria zurück und bestellten uns eine pizza.dürfte tiefgefroren sein ,aber war gut.
30.08.05 abfahrt
bei einer raststation machten wir halt ,um zu frühstücken. ham and eggs und kaffee. 4 eier, schinken, und brot.
frisch gestärkt gings dann an den plattensee.
in balatonfüred bezogen wir einen bungalow in
einer sehr schönen gepflegten campinganlage.
rest des tages relaxen ,schwimmen ,lesen ,sonnen.
31.08.05
frühstück ,abfahrt (schön gemütlich)
nach veszprem .besichtigung der altstadt.
Der historische Kern der Stadt Veszprém ist die Burg, um sie wurde die Stadt gebaut. Sie war bis der türkischen Wütung einer der wichigsten Sitze im Land: Königsort und Bischopfssitz. Das mittelalterliche Burgviertel ist in der türkischen Zeit fast im Ganzen zerstört. Die heutige Form entstand in dem 18-19. Jahrhundert und Dank der Baumassnahmen Anfang der 20. Jahrhunderts. Der 2. Weltkrieg und die, danach kommende Zeiten haben ziemlich wenige Schaden in dem historischen Stadtkern verursacht.
von veszprem fahren wir nach herend.
wir besuchen die weltbekannte
porzellanmanufaktur
gegen mittag kommen wir in balatonudvari zum einzigartigen friedhof mit seinen, in ungewöhnlich großer Anzahl vorhandenen, herzförmigen Grabsteinen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, welche unter Denkmalschutz gestellt wurden.
danach noch ein kurzer abstecher nach füred
an den pier
nachmittag schwimmen faulenzen lesen fernsehen ....................
01.09.05
vormittag fahrt um den plattensee mit
erster besichtigung von schloss festetics
weiterfahrt nach heviz
und an die ufer des plattensees
danach mit der fähre zur halbinsel tihany
in den strassen ,der verkauf von steinzeug
und das paprikahaus
02.09.05
abfahrt bei schönem wetter .
kurzer regen in der gegend um sümeg .leider konnten wir die ruine nicht besuchen.
grenzübertritt gegen mittag bei pamhagen.kurze rast und letzte labung.danach heimfahrt über hundsheim ,hainburg gross enzersdorf
nach wien aspern.
vielen dank an erich für die toll geführte tour .
sylvia & christian