1. Keine Panik. 2. Kommen die Beamten, und haben sie keinen schriftlichen Hausdurchsuchungsbefehl: schicke sie höflich weg. 3. Haben sie einen Hausdurchsuchungsbefehl oder berufen sich auf "Gefahr im Verzug": du musst sie hereinlassen. Davor das Papierstück *genau* durchlesen! Und lass' sie nur das tun was drauf steht. Bei Abweichungen daran erinnern. 4. Nicht einschüchtern lassen, du darfst dich frei bewegen und auch telefonieren - sofort einen Anwalt anrufen! 5. Keine Fragen beantworten, lediglich die Personalien dürfen festgestellt werden. Mit den Beamten nicht reden, keine Aussagen machen, immer auf den Anwalt verweisen. 6. WICHTIG: Was immer du auch unterschreibst, pass darauf auf, dass immer "NICHT EINVERSTANDEN" und "BESCHLAGNAHMT" etc. angekreuzt sind. Die Liste der Sachen die sie beschlagnahmt haben und das Protokoll nicht unterschreiben. 7. Nach der Durchsuchung den Anwalt Einspruch einlegen lassen.
Es handelt sich hierbei natürlich nur um eine Kurzzusammenfassung, den kompletten Text gibt es hier |