Planlos - Schicksal
Wie können wir was vermissen,
wenn wir’s noch nie besessen haben,
es nie für uns alleine war?
Wie können wir Spiele spielen,
bei denen wir nicht mal die Regeln kennen,
immer nur ins Leere rennen?
Man weiß selbst, was passiert,
wenn man sich immer nur distanziert,
ruiniert, selbst regiert.
Irgendwann wird man sehen,
es ist sinnlos, nebenher zu gehen,
immer hinten anzustehen.
Wir werden’s nie verstehen,
ein Ende ist nicht abzusehen.
Was fehlt ist Hoffnung, den letzten Schritt zu gehen.
Der Rest ist Schicksal, für das was kommt, wir werden sehen.
Man übersieht die Zeichen, sieht nur grün und rosarot,
und hat nicht wirklich viel verändert bis zum Tod.
Was tun, wenn uns in Zukunft
Probleme nicht mehr interessieren?
Werden wir uns selbst kopieren, duellieren?
Was für Worte werden wir finden,
wenn wir wieder vor den Trümmern stehen,
und uns selbst im Wege stehen, im Spiegel sehen?
Wir werden’s nie verstehen,
ein Ende ist nicht abzusehen.
Was fehlt ist Hoffnung, den letzten Schritt zu gehen...
Was fehlt ist Hoffnung, den letzten Schritt zu gehen...