INFOS ÜBER DIE SERIE EPISODEN MOVIE LINKS

EPISODENGUIDE
![]() |
01. Der
Abschied Alle außer Marco wissen, dass seine Mutter morgen nach Argentinien auswandern wird. Dort will sie Geld für die Familie verdienen, denn Marcos Vater steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Leider weiß sie nicht, wie sie es Marco erklären soll. |
![]() |
02. Ein
Brief aus Argentinien Marco ist traurig. Er geht, begleitet von seinem kleinen Affen Pepino, in den engen Gassen Genuas einkaufen. Er hat Sehnsucht nach seiner Mutter. Dann endlich kommt ein Brief. |
![]() |
03.
Treppauf, treppab durch Genua Es ist Sonntag. Der Vater rasiert sich schon. Marco und Tonio liegen noch im Bett. Nach dem Frühstück treffen sie sich mit den Nachbarn, um in die Kirche zu gehen. Danach wollen sie alle an den Strand. Beim Verlassen der Kirche treffen sie Gina von der Poststation. Sie hat eine Frage an Marcos Vater. |
![]() |
04. Ich
bin kein Feigling In der Schule hänseln die älteren Schüler den kleinen Bernardo. Sein Bruder Emilio muß arbeiten und kann nicht zur Schule gehen. Marco versucht Bernardo zu helfen. Der wirft aus Zorn mit einem Stein nach den großen Buben, trifft aber nur eine Fensterscheibe. Die Jungs schwören Rache. |
![]() |
05. Ein
Grund zum Feiern Am nächsten Morgen verläßt Marco das Haus. Er will seinen Freund Emilio besuchen, weil dieser krank ist und nicht in die Schule gehen kann. Dann aber muß Marco feststellen, daß Emilio nicht im Bett liegt. Er entdeckt, daß Emilio arbeitet, weil seine Mutter schwer krank ist. |
![]() |
06. Der
Traum Marco hat einen Alptraum: Er träumt, daß er seine Mutter in Argentinien gefunden hat, sie aber nicht mit ihm sprechen will. |
![]() |
07. Die
neue Wohnung Die Familie zieht um. Als Marco die neue Wohnung sieht, ist er enttäuscht. Er kann von hier das Meer nicht sehen. Auch Tonio kann ihn mit seinen Späßen nicht aufheitern. Marco stürzt aus dem Haus und rennt in das alte zurück. Dort sieht er das Bild seiner Mutter und trifft eine Entscheidung. |
![]() |
08. Der
Puppenspieler Emilio gibt Marco einen Zeitungsartikel: In diesem wird für die Auswanderung nach Argentinien geworben. Marcos Vater hingegen will von diesen Sachen nichts wissen. |
![]() |
09. Ein
alter Freund Marco will nach Argentinien fahren. Er ist fest entschlossen und will dafür sein Geld sparen. Doch da erfährt er, daß seine Arbeitsstelle ihn nicht mehr braucht. |
![]() |
10.
Karotten auf dem Kopf Wieder einmal eilt Marco in Erinnerung an seine Mutter zum Hafen. Glücklicherweise wird er auf dem Weg dorthin von Pepe, dem Puppenspieler abgelenkt. |
![]() |
11.
Violetta kann's doch Pepes Geld reicht noch nicht aus, um nach Argentinien zu fahren. Conchetta ist immer noch krank. So versucht ihre kleine Schwester Violina mit dem Puppenspiel aufzutreten, erntet aber nur Gelächter. Marco will sie aufheitern und erinnert sich, daß sie mit einer der Marionetten besonders gut umgehen kann. |
![]() |
12.
Großes Fest in Genua Marco ist dabei, seiner Mutter einen Brief zu schreiben. Da kommt Violetta, um ihm zu erzählen, daß ihre Familie und sie nach Argentinien fahren werden. Marco ist verzweifelt. |
![]() |
13. Alles
geht schief Die Familie des Puppenspielers Pepe packt. Morgen reisen sie alle ab. In der Zwischenzeit suchen Marco und Emilio den Mann, dem sie das Geld für Marcos Fahrkarte im voraus gegeben haben. Niemand scheint ihn zu kennen. Schließlich hilft ihnen ein Betrunkener, den sie nach Hause bringen. |
![]() |
14. Mein
Freund Rocky Am nächsten Morgen faßt Marco Mut: Er gesteht seinem Vater, daß er beabsichtigt, mit Pepes Familie nach Argentinien zu fahren. Marco bittet ihn, ihm zu erlauben, dort nach der Mutter zu sehen, da wieder kein Brief von Anna eingetroffen ist. Er befürchtet, daß seine Mutter krank ist. |
![]() |
15. Ein
blinder Passagier Nun ist es soweit: Um zehn Uhr am nächsten Morgen soll die Forgole den Hafen von Genua verlassen und nach Brasilien auslaufen. Marco versteckt sich noch immer in einem Rettungsboot. Pietro, der über Marcos Verschwinden besorgt ist, wendet sich hilfesuchend an Gina, die Leiterin der Poststation. |
![]() |
16. Blumen
auf dem Mast Um vier Uhr morgens weckt Leonardo die Matrosen, die Arbeit beginnt. Marco ist sofort hellwach und bereit, seinen Dienst in der Kombüse anzutreten. Noch weiß er nicht genau, was er alles machen muß und nimmt auch die Späße der Matrosen viel zu ernst. Aber Marco lernt schnell und er stellt sich geschickt an. |
![]() |
17.
Seemannsgarn Es wird Marco verwehrt, an der Äquatortaufe teilzunehmen. Rocky und ein paar Kumpel haben sich jedoch vorgenommen, ihm einen Schreck einzujagen. Aber Marco dreht den Spieß um. |
![]() |
18.
Peppino ist weg Schneller als Marco dachte, geht die Reise auf der Forgole zu Ende. Er muß von seinen Freunden Abschied nehmen. Einerseits freut er sich sehr, daß er seinem Ziel wieder ein Stück nähergekommen ist. Andererseits stimmt ihn die bevorstehende Trennung von Rocky und Leonardo sehr traurig. |
![]() |
19. Der
kleine Schreihals Marco hat es geschafft: Er befindet sich auf dem Schiff, das ihn zu seiner Mutter nach Argentinien bringen soll. Dort findet er auch neue Freunde. Keiner kann verstehen, daß ein kleiner Junge alleine durch die Welt reisen darf. |
![]() |
20. In
Seenot Sechs Tage sind vergangen, seit das Schiff Rio verlassen hat. Es ist heiß und die Essensvorräte gehen langsam zu Ende. Plötzlich bricht ein Sturm los. |
![]() |
21. Land
in Sicht Marco hat einen bösen Traum. Er fleht den Kapitän an, schneller zu fahren. Leider geht es nicht, da das Schiff durch den Sturm stark beschädigt ist. |
![]() |
22. Die
erste Spur Das Schiff läuft in den Hafen von Buenos Aires ein. Mit Jubel begrüßen die Auswanderer ihre neue Heimat. Auch Marco freut sich, und immer wieder malt er sich und den anderen das Wiedersehen mit seiner Mutter aus. Er verabschiedet sich von Frederico und Renata und verspricht zu schreiben. |
![]() |
23. Die
barmherzige Lüge Immer noch versucht Marco seine Mutter zu finden. Er fragt im Einwanderungsbüro nach ihr, aber auch hier scheint niemand von Anna Rossi gehört zu haben. Man erinnert sich nur an eine gewisse Anna, die vor zwei oder drei Monaten auf der Straße zusammengebrochen sei. |
![]() |
24. Wo ist
Pepe? Voller Hoffnung geht Marco wieder in das Einwanderungsbüro. Auch diesmal kann ihm niemand helfen. Die Beamten sind zu sehr beschäftigt, um sich täglich um Marco kümmern zu können. Immerhin erhält Marco den Rat, im Stadtteil Bocca, wo viele Leute aus Genua leben sollen, nach einer Rossi zu fragen. |
![]() |
25. Die
Nacht der Nächte Marco weiß nicht, ob er das Versprechen, das Pepe ihm gab, annehmen kann. Für Pepe wäre eine Fahrt nach Bahia Blanca mit zu vielen Problemen verbunden. Doch Pepe scheint scheint sich von dieser Reise so viel zu versprechen, daß er sein letztes Geld für einen Pferdekarren ausgibt. |
![]() |
26. Mate
und Entenjagd Fröhlich machen sich Marco und die Puppenspielertruppe auf den Weg nach Bahia Blanca. Endlos erstreckt sich die Pampa vor ihren Augen. Nur hie und da sehen sie grasende Pferde oder einen Goucho. Als sie am Nachmittag anhalten, um etwas zu esen, übernehmen Violina und Marco die Suche nach Feuerholz. |
![]() |
27. Was
wird aus der Geschichte? Marco und Violina spielen mit Amedio, dem Äffchen. Sie proben ihr neues Stück. Violina hat es erfunden. Es ist eine liebliche Geschichte über einen hübschen jungen Prinzen, dessen Mutter von Straßenräubern entführt wurde. Nach Marcos Meinung ist dieses Stück allerdings sehr langweilig. |
![]() |
28. Fest
bei Don Pedro Auf der Estanzia sind die Vorbereitungen zum großen Fest schon im Gange. Salvador reitet Pepe und der Truppe entgegen. Pepe fühlt sich sehr geschmeichelt. Besonders Marco staunt über den prächtigen Besitz, und Pepe sieht sich schon in der eleganten Eingangshalle vor einem erlesenen Publikum auftreten. |
![]() |
29. Der
einsame Gaucho Am nächsten Tag verlassen Marco und die Puppenspieler Don Pedros Estanzia wieder. In zwei Tagen wollen sie in Bahia Blanca sein. Aber Guglietta macht ihnen Sorgen. Sie fühlt sich nicht gut und hat auch eine ganz heiße Stirn. |
![]() |
30. Eine
gefährliche Einladung Noch einmal wird der alte Carlos zum Retter der Puppenspieler. In einer kleinen italienischen Trattoria legt sich der betrunkene Ortega mit Pepe an. Carlos verhindert eine böse Schlägerei. |
![]() |
31. Pepe
und der Puma Die Puppenspieler und Marco kommen in ihrem Pferdekarren nur langsam voran. Auch das Essen wird knapp. Vergeblich versucht Pepe, Wild zu erlegen. Dafür stellt sich ein unliebsamer Gast ein: ein Puma. |
![]() |
32.
Dreimal Zwillinge Marco und die Puppenspielerfamilie werden in Bahia Blanca ankommen. Marco ist überglücklich. Er glaubt fest, daß er dort endlich seine Mutter finden wird. Und durch eine unerwartete Begegnung wird er in seinem Glauben noch bestärkt. |
![]() |
33. Eine
große Enttäuschung Pepe freut sich, endlich wieder in einer Stadt zu sein. Marco will natürlich sofort Señor Muretti aufsuchen, doch zuerst muß ein Hotel gefunden werden. Unterwegs stellt sich ihnen ein Betrunkener in den Weg, und es gelingt ihnen nur mit Mühe, ihren Weg ohne Streit fortzusetzen. |
![]() |
34. Immer
nur Theater Marco macht sich auf den Weg nach San Pablo. Er will Domenico Notte aufsuchen, denn Notte, so wurde ihm erzählt, könne jedem, der Arbeit sucht, Arbeit beschaffen. Doch Domenico Notte scheint ein windiger Bursche zu sein, der sich nicht mit Marcos Problem auseinandersetzen will. |
![]() |
35. Eine
gute Nachricht Marco ist verschwunden. Violina macht sich große Sorgen. Sie überhäuft Conchetta mit Vorwürfen und glaubt, daß sie alle nicht genug für Marco getan hätten. Marco ahnt nichts von Violinas Sorgen. Er steht am Bahnhof und überlegt, wie er mit dem Zug zurück nach Buenos Aires fahren könnte. |
![]() |
36. Ein
mieser Kerl Die Stunde des Abschieds ist gekommen. Der Zug nach Buenos Aires wird Bahia Blanca um vier Uhr verlassen. Doch noch hat sich Marcel nicht blicken lassen. Und ohne das versprochene Geld kann Marco nicht fahren. Marco und die Puppenspielerfamilie werden immer unruhiger. |
![]() |
37. Immer
zu spät Marco ist in Buenos Aires angekommen. Sogleich macht er sich auf die Suche nach dem Haus der Familie Mechinez. Und hier erfährt er nun das, was Marcel ihm verschwiegen hat. Die Familie Mechinez ist vor drei Monaten von Buenos Aires nach Cordoba gezogen. Niedergeschlagen sucht Marco Hilfe in Foscos Trattoria. |
![]() |
38.
Hausputz bei Fosco Fosco hat es nicht leicht mit Marco. Noch immer haben sie nichts von dem Boot gehört, das nach Rosario fahren soll. Marco belasten große Zweifel. |
![]() |
39.
Kapitän über Bord Marco verschläft die Abfahrt des Schiffes. Als er endlich aufwacht, haben sie Buenos Aires schon weit hinter sich gelassen und der Alltag an Bord des Segelschiffes hat längst begonnen. Ein Alltag, der wie immer aus dem fröhlichen Streit Kapitän Alessandros und des Matrosen Mario besteht. |
![]() |
40. Ich
bin doch kein Bettler Marco, Mario und Kapitän Alesandro legen in Rosario an. Es heißt Abschied nehmen. Alessandro und Mario müssen mit ihrem Boot weiter dem Palana folgen, und Marco muß sich bei Señor Baliente melden, damit dieser ihm hilft, nach Cordoba zu kommen. |
![]() |
41. Im Zug
nach Cordoba Marco sitzt in dem Zug nach Cordoba. Damit hatte er am allerwenigsten gerechnet. Zufrieden kuschelt er sich in eine Ecke des Abteils und schaut aus dem Fenster. Immer wieder liest er den Brief seiner Mamma und malt sich aus, wie das Wiedersehen ausfallen wird. |
![]() |
42.
Gürteltier und Hasenmaus Marco vergleicht noch einmal die Hausnummer. Wieder klopft er. Im Haus gegenüber öffnet eine Frau und fragt ihn, was er will. Er will wissen, ob Señor Mechinez in diesem Haus wohnt. Da die Frau fremd in der Stadt ist, gibt sie ihm den Rat, in der nahegelegenen Kirche nach diesem Herrn zu fragen. |
![]() |
43. Pablo
auf Fischfang Marco ist allein in der Hütte. Er beginnt einen Brief an seinen Vater zu schreiben. Da kommen Pablo und Juana und nehmen ihn mit zur Ziegelei. Manchmal findet Pablo dort Arbeit, doch heute wird er abgewiesen. Die Kinder beschließen, angeln zu gehen. Vielleicht kauft ihnen jemand einen Fisch ab. |
![]() |
44. Der
falsche Vetter Pablo und Marco stehen vor der Mauer, die das Haus von Señor Mechinez umgibt. Durch den hinteren Eingang gelangen sie in den Garten. Dort finden sie tatsächlich Señor Mechinez. Er erinnert sich an Anna Rossi, sie arbeitet für seinen Vetter Ramon in Tucuman. Das sei eine Tagesreise mit dem Zug von hier. |
![]() |
45. Am
Lagerfeuer Marco und Pablo bemerken, daß sie im falschen Zug sind. Sie steigen aus und versuchen, in einen anderen Zug zu klettern. Die Kontrolleure entdecken Pablo und verfolgen ihn. Marco hat Glück: Der Zug fährt ab, er winkt seinem Freund. Eine neue abenteuerliche Reise beginnt. |
![]() |
46. Rauhe
Burschen Marco ist völlig erschöpft. Als er aus dem Schlaf gerissen wird und in letzter Minute von einem Ochsenwagen springt, stürzt er zu Boden. |
![]() |
47. Das
alte Mädchen Die Leute müssen mit ihrem Ochsenkarren durch einen Fluß. Nach vielen Mühen erreichen sie das andere Ufer. Dort bauen sie eine Wagenburg und übernachten. Am nächsten Tag wollen sie nach Tucuman weiterziehen. |
![]() |
48. Der
lange Weg An einem heißen Tag reitet Marco zügig voran. Ein Ladenbesitzer bietet ihm an, über Nacht zu bleiben. Aber Marco möchte nur weiterziehen. |
![]() |
49. Es ist
sehr ernst Marco träumt, daß er das Haus von Ramon Mequinez erreicht. Er erwacht in einer Scheune und setzt mutig seinen beschwerlichen Weg fort. Kurz darauf verliert er das Bewußtsein. |
![]() |
50. Fast
am Ziel Anhel und Marco unterhalten sich auf dem Weg nach Tucuman. Dort angekommen, erfährt er, daß seine Mutter krank ist. Das Haus liegt weit außerhalb des Ortes. Obwohl alle davon abraten, macht sich Marco auf den Weg dorthin. |
![]() |
51. Es ist
kein Traum Marco läuft und läuft. Er hat nur einen Gedanken: er muß so schnell wie möglich zu seiner kranken Mutter. Christina, die Anna Rossi pflegt, betritt das Krankenzimmer. Sie bringt ihr ihre Medizin. Anna geht es nach wie vor sehr schlecht. |
![]() |
52.
Zurück nach Genua Anna hat die Erlaubnis des Arztes, aufzustehen. Marco bringt ihr frische Blumen. Später erhält sie Post aus Italien. Der Brief ist von Marcos Vater. Er möchte, daß beide nach Genua zurückkommen. |
Dieser Episodenguide wurde zusammengestellt von Armin Grief für www.fernsehserien.de