
Zildaian
- Rassen
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Wenn Ihr Euch etwas näher
mit den Rassen aus Zildaian auseinandersetzen wollt, dann tut Euch keinen
Zwang an.
Ich hoffe mal, dass ich alles einigermaßen verständlich erklärt
habe und sämtliche (eventuell) entstehenden Fragen über Zildaian's
Völker somit schon im Voraus beantwortet werden können.
Sämtliche
Völker Zildaian's stammen von einem und demselben Vorfahren ab, von dem
sich die Lecras am Schnellsten absonderten. Während diese bereits in
der Blüte ihrer Zivilisation und Kultur standen, fingen die Vorfahren
der Drachenvölker, Crexal sowie Tuskar gerade mal an, auf zwei Beinen
zu gehen.
Zwischen
Drachenvolk, Tuskar, Crexal und Lecras steht eine Evolutionsverzögerung
von knapp 18 Millionen Jahren. Dies erklärt, weshalb die Restvölker
Zildaian's gegenüber den weitaus "älteren" Lecras eher
primitiv daherkommen und ihnen auch heute noch hinterherhinken.
Black
Dragons
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durchschnittliche
Größe: 1,60 - 2,80 m
Heimat:
einst Bentor und Senturas, heute Lane.
Die
Black Dragons sind eine sehr kleine Drachenart, leicht gebaut, besitzen
große Flügel und die Fähigkeit, zu fliegen, was andere
Drachen heutzutage nicht mehr können. Von den Regisdragons wurden
sie lange Zeit als Sklaven gehalten, die schwarze Farbe war das Verhängnis
der Black Dragons. Doch dann wurde die Sklaverei von den Lecras verboten
und die Black Dragons konnten von da an ohne Sorgen leben.
Von der Kultur
her sind sie sehr gläubig, Traditionsgebunden und ab und an etwas
zu konservativ, was jedoch nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Sie
sind zu harter Arbeit fähig und gehen erst nach Hause, wenn sie
ihre Aufgabe erledigt haben. Am Besten sind die Black Dragons zum Hausbau
geeignet, da sie Konstruktionen erstellt haben, die Wind und Wetter
besser standhalten können, als die üblichen Häuser der
anderen Drachenarten oder Crexals. Daher sind Black Dragons sehr gefragt,
wenn es um Architektur oder das Hochziehen eines Hauses geht. Sie sind
sehr geschickt mit ihrem Werkzeug und erledigen ihre Arbeit gewissenhaft,
was heutzutage in Zildaian sehr geschätzt wird.
Doch die jahrelange
Versklavung hatte die Black Dragons misstrauisch gegenüber Fremden
gemacht und sie trauen niemandem über den Weg, was auch verständlich
ist. Doch nichtsdestotrotz erledigen sie die Aufgaben, die ihnen aufgetragen
werden mit besonderer Sorgfalt.
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Bonedragons
durchschnittliche
Größe: 2,10 - 3,60 m
Heimat:
Tipulas
Die Bonedragons
sind ein extrem kriegerisch veranlagtes, hinterhältiges, bösartiges
und besonders egoistisches Volk. Sie dulden keine anderen Völker
in ihrer Nachbarschaft und besitzen einen ausgedehnten Futterneid,
was die Jagdgebiete angeht. Machen sie ein fremdes Volk in ihrem Gebiet
ausfindig, so strecken sie dieses ohne Vorwarnung nieder. Die einzige
Rasse, vor der sie einigermaßen Respekt hatten, waren die Lecras,
da diese den agressiven Kriegern überlegen waren. Doch da diese
Rasse ausgestorben ist, hat sich der Respekt der Bonedragons gelegt.
Bonedragons
sind dafür bekannt, dass sie sich Rüstungen aus den Knochen
ihrer Widersacher oder ihrer erlegten Beute fertigen und legten sich
den Ruf an, in schlechten Zeiten ihre eigenen Stammesmitglieder zu
verspeisen. Weiterhin vergöttern sie Masratos, eine riesige Echse,
die in den Bergen von Tipulas lebt und der die Bonedragons Opfergaben
in Form von gefangenen Gegnern vorsetzen. Dazu verletzen sie das Opfer
für Masratos schwer und zerren es stark blutend durch die Berglandschaft.
Durch das auf dem Boden gerinnende Blut wird Masratos zu dem Opfer
gelockt und häufig ist das Opfer noch am Leben, während
es von der Echse verspeist wird.
Durch diese barbarische Vorgehensweise sind die Bonedragons in Zildaian
sehr gefürchtet, werden jedoch auch sehr verachtet.
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Cavedragons
durchschnittliche
Größe: 2,30- 3,60 m
Heimat:
einst Xyphias, heute Tipulas
Die Cavedragons
sind ein sehr friedliches Volk und lieben die Harmonie. Sie haben
sich auf Tipulas niedergelassen, seitdem Xyphias immer wieder mit
seinem Nachbarplaneten Senturas kollidiert. Auf Tipulas existieren
sehr gute Bedingungen für ihr Überleben, jedoch wird ihr
Frieden ständig durch die Bonedragons gestört, die ein anderes
Volk auf ihrem Planeten nicht dulden.
Einst besiedelten
die Cavedragons Höhlen, dies ist für sie auf Tipulas jedoch
schier unmöglich. Die einzigen Höhlen befinden sich im Berggebiet
von Tipulas und genau dort treibt sich die riesige Echse Masratos
herum, vor der sich die Cavedragons fürchten. Daher mussten sie
ihre Behausungen auf Bäumen bauen. Anfangs war es für sie
ungewohnt, jedoch mussten sie sich wohl oder übel daran gewöhnen,
wenn sie nicht gefressen oder von den Bonedragons geopfert werden
wollten.
Die Cavedragons
sind sehr naturverbunden und stets darauf bedacht, nicht zuviel von
ihrer Umwelt zu zerstören, da sie den Zorn der Götter fürchten.
Sie töten nur, wenn sie Nahrung oder Felle brauchen und fällen
nur Holz, wenn sie das Material benötigen. Wird eine Pflanze
oder ein Tier verletzt, ohne, dass das Erzeugnis daraus benötigt
wird, so sehen die Cavedragons dies als einen Frevel an, der hart
bestraft wird.
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Crexal
durchschnittliche
Größe: 1,80- 2,70 m
Heimat: Namolo
Auf den ersten
Blick scheinen die Crexal mit den anderen Drachenvölkern verwandt
zu sein, was jedoch nicht ganz zutrifft. Wozu ihre Flügel genau
sind, weiß niemand so genau, sie sind weder zum Fliegen geeignet,
noch können sie bewegt werden.
Sehr groß werden die Crexal nicht und sind deswegen als eine
Art Zwergenvolk bekannt. Das schlägt sich natürlich auch
in ihrem Temperament nieder, welches ausschlaggebend für ihre
bei weitem nicht gerade seltenen Wutausfälle ist.
Ganz besonders
hat sich diese Rasse auf den Schwertkampf spezialisiert und kaum jemand
kann es mit einem Crexal im Kampf aufnehmen (solange es sich dabei
auch um einen Schwertkampf handelt ^^).
Durch ihre geringe Größe sind sie den Gegnern meist überlegen,
da sie sich dadurch wendiger und vor allem schneller bewegen können.
Die Crexal sind
die einzige Rasse, die an keinen Gott glaubt, daher sind Streitigkeiten
zwischen den anderen Völkern mehr als vorprogrammiert.
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Forestdragons
durchschnittliche
Größe:
2,00 - 2,70 m
Heimat:
Lane
Man könnte
die Forestdragons als die Ureinwohner Lanes bezeichnen. Sie besitzen
eine durchschnittliche Größe und lebten einst in primitiven
Behausungen. Als Waffen nutzten sie Speere oder Stöcke und fertigten
sich aus den Knochen, Häuten und Fellen der erlegten Tiere ihre
Rüstungen.
Vor geraumer
Zeit waren die Forestdragons noch Jäger und Sammler. Sie lebten
in den Wäldern Lanes, an deren Lebensraum sie sich exzellent
angepasst hatten. Ihre Beutetiere fingen sie mit unterschiedlichen
Methoden, entweder mit Fallen, für die kleineren Beutetiere,
oder mit Hilfe der Treibjagd. Als
die ersten Siedler auf den Planeten Lane ankamen, die heute als die
Lanedragons bekannt sind, veränderte sich die Lebenslage der
Forestdragons mit einem Schlag. Die Ureinwohner Lanes waren sehr gastfreundlich
und begrüßten die neuen Bewohner, boten ihnen Früchte
und Getränke an. Die Neulinge jedoch fassten diese Gesten als
eine Art heimtückische Falle auf und machten Jagd auf die Forestdragons,
welche sich nach und nach immer tiefer in die Wälder zurückzogen.
In der heutigen
Zeit gibt es nur noch wenige Forestdragons in den Wäldern von
Lane. Die meisten Vertreter ihrer Art veränderten ihre Gewohnheiten
und zogen in die Städte, legten somit ihre Wildheit und ihre
Traditionen von heute auf morgen ab.
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Lanedragons
durchschnittliche
Größe: 1,90 m - 3,60 m
Heimat:
Lane
Die Lanedragons
kommen ursprünglich vom Planeten Fonel, siedelten aber auf den
Planeten Lane über, da der Lebensraum auf ihrem Heimatplaneten
immer geringer wurde.
Unter den
Lanedragons existieren weitere Rassen, die sich im Laufe der Jahre
entwickelt haben. So gibt es dunkelhäutige, asiatisch anmutende
und auch kräftig gebaute Vertreter ihrer Art, die unter sich
jeweils wieder andere Eigenarten entwickelten.
Auf eine besondere Fertigkeit haben sich die Lanedragons nicht spezialisiert,
denn sie kommen einigermaßen gleich gut mit sämtlichen
Techniken klar, jedoch benötigen sie trotz allem immer noch Unterstützung
der anderen Drachenrassen.
Die Lanedragons
glauben - so wie ein paar andere Rassen auch - an mehrere Götter,
weshalb sie immer wieder mit den Crexals aneinander geraten. Die Crexal
werden von den Lanedragons als eine Art Ketzer angesehen, da sie den
Glauben ihrer Art nicht annehmen wollen und nur einen einzigen Gott
verehren. Streitereien zwischen den beiden Völkern sind also
keine Seltenheit.
Die schlechten
Eigenschaften der Lanedragons besteht darin, dass sie Überfluss
und Bequemlichkeit gewohnt sind. Ebenfalls gehen sie nicht besonders
effizient mit ihren Rohstoffen um und achten nicht darauf, dass das
Gleichgewicht der Natur erhalten bleibt.
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Lecras
durchschnittliche
Größe: 3,00 m - 3,80 m
Heimat:
Garelas, ausgestorben
Die Lecras waren
die älteste Rasse in ganz Zildaian und am weitesten entwickelt.
Sie besaßen eine eigene Sprache, eine hohe magische Aura, enorme
Körperkraft, sehr fortschrittliche Technologien und waren allesamt
sehr weise, hochintelligent, aufrichtig und eher friedlich veranlagt,
auch wenn sie nicht so aussehen. Sie wendeten nur Gewalt an, wenn
sie selbst angegriffen wurden und alle Versuche, das Problem diplomatisch
zu regeln, gescheitert waren. Jedoch war kein einziges Drachenvolk
so dumm, um die weitaus mächtigeren und haushoch überlegenen
Lecras anzugreifen.
Doch man sollte sich nicht vom gutmütigen Charakter der Lecras
täuschen lassen, denn sie waren auch dafür bekannt, über
kurz oder lang Drachen zu verspeisen, sollten schlechte Zeiten hereingebrochen
sein. Vor ihren scharfen Zähnen und herausstehenden Hauern aus
deren Unterkiefer ist so ziemlich kein Lebewesen oder Material sicher
gewesen.
Es sollte gesagt sein, dass ein sonst freundlich anmutender Lecras
zu einem reißenden Monster werden konnte, sollte er sich im
sogenannten "Blutrausch" befinden. Dies passiert, sobald
ein Lecras mit dem Blut des Gegners oder seinem eigenen in Berührung
kommt. Glücklicherweise konnten die meisten Vertreter dieser
Rasse jedoch diese grauenvolle Eigenschaft kontrollieren.
Das Volk
der Lecras war die Kälte gewohnt, denn auf ihrem Heimatplaneten
herrschten Temperaturen von bis zu minus 200°. Zwar konnte ihnen
die Kälte nichts anhaben, jedoch fertigten sie sich aus Alphdarkristallen
Rüstungen an, die sie trotz allem vor der Kälte schützen
sollten.
Ihre Rüstungen schützten sie ebenfalls vor Wärme, denn
wenn sie sich auf andere Planeten begeben hatten, dann konnten sie
unmöglich bei diesen ungewohnten und neuen Temperaturen überleben.
Bevor Pestiferas
angriff, waren die Lecras im Grunde genommen die Herrscher über
Zildaian, da sie stets darauf geachtet hatten, dass das Gleichgewicht
der Planeten, der Völker und der Natur erhalten bleib, um Katastrophen
zu verhindern. Als
Pestiferas dabei war, das Sonnensystem zu zerstören, wurden die
Lecras vollständig ausgerottet und das Fehlen dieser Rasse macht
sich auch noch heute in Zildaian bemerkbar.
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Regisdragons
durchschnittliche
Größe: 2,00 m - 3,20 m
Heimat:
einst Fronel, heute Lane
Die Regisdragons
waren bereits seit Anbeginn der Zivilisation die höchste Macht
unter den Drachen. Damals, wie auch heute haben sie die anderen Drachenarten
angeführt, deren Heimatplaneten regiert und entschieden, was
mit den einzelnen Völkern passieren soll.
Jedoch waren
die Regisdragons immer noch den Lecras unterstellt, daher konnten
sie nie eine Entscheidung allein fällen. Dies war auch von nöten,
denn den Regisdragons war es so ziemlich egal, was mit ihrem Volk
passierte.
Da sie nur auf sich selbst fixiert waren, vernahmen sie nicht die
Klagen und Nöte, die die Black Dragons erleiden mussten, als
diese versklavt und gequält wurden. Erst durch ein Einschreiten
der Lecras wurden diese Quälereien und die Versklavung unterbunden.
Als Pestiferas
angriff, wurden die meisten Regisdragons vernichtet und die restlichen
Überlebenden siedelten auf den Planeten Lane über.
Dort regieren sie auch heute noch das Volk, diesmal jedoch ohne die
Lecras, die von Pestiferas restlos ausgerottet wurden. Da nun niemand
mehr da ist, der auf das Gleichgewicht zwischen den Völkern achtet,
verkommen die Völker unter sich immer mehr.
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Snowdragons
durchschnittliche
Größe: 1,70 - 2,10 m
Heimat:
Shendarr, ausgestorben
Die Snowdragons
waren ein sehr klein gebautes Drachenvolk. Sie besaßen kleine
Augen und Ohren und waren über und über mit Fell übersät,
um der Kälte auf Shendarr zu trotzen. Da jedoch ihr Fell nicht
genug warm hielt, erlegten die Snowdragons Tiere auf Shendarr, um
deren Felle und Häute für Kleidung zu verwenden.
Sie setzten
sehr auf Ihre Gebote und Traditionen. Diese waren zum Teil sehr hart
und manchmal auch ungerecht. So wurde ein junger Snowdragon erst zum
Mann, wenn er ganz allein einen Sebular - ein gefährliches mit
Fell übersähtes schlangenähnliches Raubtier - erlegte.
Waisenkinder durften nicht in den Häusern der Anderen übernachten,
sondern mussten draussen vor der Tür schlafen, da es ansonsten
die Götter erzürnen würde. Ebenfalls durften Waisenkinder
aus anderen Stämmen nicht länger als eine Nacht in einem
fremden Dorf bleiben, sondern mussten sofort bei Anbruch des nächsten
Tages wieder abreisen. Wurde jedoch ein Waisenkind zu einem Jäger,
so wurde es geschätzt und geachtet.
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Stormdragons
durchschnittliche
Größe: 2,80 - 3,20 m
Heimat:
Aeron, ausgestorben
Die Stormdragons
waren ein sehr großes und weit verbreitetes Volk. Sie hatten
riesige Flügel und besaßen dementsprechend einen sehr leichten
Körperbau, damit sie länger in der Luft bleiben konnten.
Auf dem Planeten Aeron fanden sich einwandfreie Bedingungen für
dieses Volk vor, denn die Stürme, die auf Aeron herumsausten,
halfen diesen Drachen, in der Luft zu bleiben.
Durch ihre
Flugtechnik und der genauen Ausnutzung der Stürme konnten sie
Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen, was besonders bei Angriffen
feindlicher Rassen vom Vorteil war.
Ihre Behausungen
bauten sie sich auf Bäumen, nur selten bewegten sich die Stormdragons
auf dem Fußboden, da sie für Fußmärsche nicht
geeignet waren. Die weitesten und meisten Strecken in ihrem Leben
legten sie im Fluge zurück.
Durch Pestiferas
wurde die Zahl der Stormdragons drastisch dezimiert. Pestiferas sah
die umherfliegenden Drachen als eine Art Spielzeug an und holte einen
Drachen nach dem Anderen vom Himmel herunter. Diese konnten sich nicht
gegen den Koloss wehren und verschwanden. Der Planet Aeron wurde von
Pestiferas zerstört, es existiert kein Schutz vor den Stürmen
und so sausen diese noch stärker über die Planetenoberfläche
und fegen alles hinfort, wodurch niemand mehr dort leben kann.
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Tuskar
durchschnittliche
Größe: 1,80 m - 2,20 m
Heimat:
keine
Die Tuskar sehen
aus, wie eine Mischung aus Wolf und Echse. Sie sind übersäht
mit Fell und Ihre Flügel sind zum Fliegen untauglich.
Ursprünglich
kommen die Tuskar vom Planeten Fronel, doch dort wurden sie von den
Regisdragons vertrieben und reisen nun seit dem Tage an in Zildaian
umher. Ihr Geld verdienen sie sich durch Kartenlegerei, Wahrsagerei
oder Handel mit anderen Völkern.
Sagt ein
Tuskar einem Drachen oder Crexal seine Zukunft voraus, so bewahrheitet
sich das kommende Erlebnis immer. Jedenfalls ist kein Fall bekannt,
in dem ein Tuskar mit seiner Voraussage falsch lag. Ebenfalls ist
es einem Tuskar möglich, jemanden, der ihm Schmerzen oder Leid
zufügt, zu verfluchen.
Zum Wahrsagen
verwenden die Tuskar sogenannte Tierkarten. Bei diesen Tierkarten
handelt es sich um Karten, auf denen jeweils ein anderes Tier abgebildet
ist. Jede Karte hat je nach der Art des Tieres eine andere Bedeutung.
Liegt die Karte richtig herum, so zeigt sie gute Eigenschaften an.
Liegt sie auf dem Kopf, so beschreibt sie die ungemütliche Eigenschaften
des Tieres. Mit diesen Eigenschaften wird im Endeffekt das Gemüt
des Fragenden, seines Problem sowie der Lösung desselben definiert.
Diese Technik
ist bei den anderen Völkern sehr gefragt und so verdienen die
Tuskar damit ihr meistes Geld, wovon sie sich dann Nahrung, Materialien
oder Stoffe kaufen.
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Twofacedragons
durchschnittliche
Größe: 2,40m - 3,70 m
Heimat:
einst Pentax, heute Lane und Nenamolos
Die Twofacedragons
sind sehr große und kräftige Drachen mit zwei Köpfen.
Sie sind anpassungsfähig, humorvoll, sehr freundlich im Umgang
mit anderen Drachen, Crexals und Tuskar und nicht besonders anspruchsvoll.
Seit Pentax nicht mehr bewohnbar ist, siedelten sie auf die Planeten
Lane und Nenamolos um.
Diese Drachen
haben sich auf die Schmiedekunst spezialisiert und das tun sie mit
großer Sorgfalt. Es gibt sonst keine besseren Schmiede, die
an das Können der Twofacedragons herankommen könnten. Aufgrund
ihres Geschicks und ihrer vorzüglichen Arbeiten sind sie in Zildaian
sehr gefragt, wenn es um Rüstungen oder Waffen geht. Ihre zwei
Köpfe machen es ihnen möglich, während des Schmiedens
mit dem Auftraggeber zu verhandeln oder auf andere Dinge Acht zu geben,
was andere Drachenarten nicht zustande bringen können. Ein jeder
ihrer Köpfe hat ein anderes Gemüt, eine eigene Denkensweise
sowie andere Vorlieben, jedoch haben beide Köpfe stets den selben
Namen, da sie trotz ihrer Eigenständigkeit immer noch ein Ganzes
bilden.
Jedoch sind zwei
Köpfe nicht immer besser als Einer. Zwar hat man es leichter
bei Entscheidungen und beim Denken, jedoch kommt es des Öfteren
vor, dass sich die beiden Köpfe eines Towfacedragons in die Haare
bekommen, sollten sie sich nicht einig werden.
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nach
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