
Zildaian
- Rassen
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Wissenswertes
über die Tierwelt in Zildaian, sei es über Land-, Luft- oder Wassergetier.
Wer schon immer mal wissen wollte, wie die Tiere Zildaians leben, der kann
sich hier schlau machen.
Viel Spaß
beim Lesen.
Avicula,
das
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Typ:
Größe:
Länge:
Flügelspannweite:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung: |
Boden
zw. 1,00 und 1,20 m
ca. 2,20 m
bis zu 3 m
70 kg
ca. 12 Jahre
Lane, Tipulas
und Nenamolos, überwiegend Nutzhöfe
Gras, kleine Insekten, Saatgut |
Das
Avicula ist ein kleiner Nutzvogel, der hauptsächlich auf Bauernhöfen
gehalten wird. Wilde
Tiere dieser Art sind sehr scheu, weswegen man sie in der freien Natur
nur sehr selten zu Gesicht bekommt.
Als Küken eingefangen lässt sich ein wildes Avicula jedoch sehr
leicht zähmen, sofern man es richtig versorgt.
Dieser kleine Vogel ist für seine Intelligenz bekannt. Droht ihm
Gefahr, so versteckt er sich mit seinen anderen Artgenossen im Unterholz.
Um nachzusehen, ob die Gefahr vorüber ist, wird stets ein einziger
Späher vorausgeschickt, um so die Sicherheit der gesamten Sippe zu
gewährleisten.
Man erkennt die Aviculas an ihrem hühnerähnlichen Ruf und ihrem
schönen und zottelig wirkenden Federkleid.
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Bandrada,
der
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Typ:
Größe:
Länge:
Flügelspannweite:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung: |
Boden
2,60 - 3,40 m
zw. 4,80 und 6,40 m
5,70 m
670 kg
40 Jahre
vertreten auf Lane, Nenamolos und Tipulas
Fleisch |
Bandradas
sind alles Andere als freundliche Zeitgenossen. Sie leben in Rudeln, welche
eine Anzahl von bis zu 7 Tieren erreichen können und sind sehr agressiv.
Sie können nicht gezähmt werden.
Da sie am Boden jagen, sind ihre Flügel im Laufe der Evolution zum
Fliegen untauglich geworden, jedoch bildeten sich diese nicht zurück.
Man nimmt an, dass die Bandradas sich in kälteren Zeiten mit Ihren Flügeln
gegenseitig wärmen oder ihre Gelege damit warmhalten. An jedem Flügel
entwickelte sich eine Art Vorderpfote mit 3 Klauen, die dem Bandrada helfen,
seine Beute festzuhalten, bevor er sie mit seinen kräftigen Zähnen
durch einen Biss ins Genick erlegt.
Sie sind schnelle Läufer und können mitunter Geschwindigkeiten
von bis zu 70 km/h erreichen, dies jedoch nur, wenn sie sich in dem Umfeld
fortbewegen, an das sie sich angepasst haben. Ihre Hinterbeine sind derart
stark, dass sie einem ausgewachsenen Drachen mit einem einzigen Tritt
die Knochen brechen können.
Das Streifenmuster der Bandradas ist von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich.
Dies hilft den Tieren, fremde Artgenossen von eigenen Rudelmitgliedern
zu unterscheiden. |
Demboras,
der
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Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung: |
Boden
1,60 - 1,90 m
3,00 m
250 kg
30 Jahre
nur auf Tipulas
Fleisch |
Wer
sich den Demboras genauer ansieht, der wird schnell erkennen, dass gewisse
Ähnlichkeit mit dem Bandrada besteht. Beide Tierarten hatten denselben
Vorfahren, von dem sich seine Nachkommen in völlig unterschiedliche
Richtungen entwickelten. Auch dieses Tier hier jagt in Rudeln, welches
bis zu 15 Tiere beinhalten kann.
Der Demboras bekam von der Natur lange Beine, einen schlanken, leichten
Körper und samtweiche Pfoten zugesteckt, was ihm den Vorteil schafft,
dass er sich unbemerkt an seine Beute heranschleichen kann, ohne dass
diese ihn bemerkt. Die Flügel auf dem Rücken des Demboras sind
nicht zum Fliegen geeignet und nur ein Überbleibsel seiner Vorfahren.
Einst war dieses Tier auch auf Lane und Nenamolos vertreten, wurde dort
jedoch gejagt und ausgerottet, da er angeblich Aviculas und Taleks riss.
Heute ist er nur noch auf Tipulas anzufinden, wo er von den Eingeborenen
gern als Haustier gehalten wird. Er ist leicht zu zähmen, wenn er
genug Zuwendung von seinem neuen "Rudelführer" bekommt
und ist dafür bekannt, dass er sämtliche Zuneigung, die er erhält,
mit doppelter Treue und Liebe zurückgibt. |
Galchinaea,
die
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Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung: |
Wasser
1,55 - 2 m
bis zu 27 m
zw. 18 und 28 t
80 Jahre
Tipulas
Fleisch |
Die
Galchinaea ist das größte Meeresraubtier auf Tipulas. Trotz
ihres schlank wirkenden Körpers bringt sie ein Gewicht von bis zu
28 Tonnen auf die Waage und kann sehr alt werden.
Das älteste bisher gefundene Exemplar wurde vom Alter her auf ganze
80 Jahre geschätzt.
Galchinaeen sind sowohl im offenen Meer, als auch an Küsten und sogar
in der Tiefsee vertreten, wovon man annimmt, dass diese Tiere dort noch
viel größer, älter und schwerer werden können.
Die Hauptnahrungsquelle der Galchinaeen besteht aus Fisch, aber auch andere
Tiere, die vor lauter Unvorsicht oder aus anderen Gründen ins Wasser
gelangen, verschmähen sie nicht.
Daher fürchten sich besonders die Eingeborenen auf Tipulas vor tiefem
Wasser, denn dies ist ein Ort, an dem dieses Tier häufig zuschlägt
und seine Beute um keinen Preis wieder loslässt.
Galchinaeen sind Einzelgänger und verteidigen agressiv ihr Jagdgebiet
vor anderen Artgenossen, wobei es häufig zum Kampfe kommt. Diese
Kämpfe führen nicht selten zu schweren Verletzungen, denen der
Verlierer der Auseinandersetzung häufig erliegt. |
Ligoranus,
das
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Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung: |
Wasser
1,40 m
16 bis 22 m
ca. 24 t
50 Jahre
Nenamolos, Lane
Fisch |
Auf
den ersten Blick mag das Ligoranus mit der Galchinaea verwandt sein, dies
gilt jedoch nur oberflächlich. Das Ligoranus gehört zu einer
eigenen Art, von der es noch weitere 6 Unterarten gibt, die in den Gewässern
von Lane und Nenamolos anzutreffen sind.
Ligoranen sind normalerweise friedliche Tiere, die in Gruppen von bis
zu 8 Tieren durch die Gewässer nach Futter streifen.
Auf ihrem Speiseplan stehen unter Anderem Krebstiere und Kleinfische,
es wurde allerdings schon beobachtet, dass diese Tiere Handelsschiffe
angriffen, um an Futter zu kommen. Dies kommt jedoch nur in schlechten
Zeiten vor, in denen das Nahrungsangebot gering ist, denn Ligoranen meiden
die Nähe von Drachen oder Crexal für gewöhnlich.
Diese Tiere weckten im Mittelalter die Angst der Völker und bekamen
einen schlechten Ruf zugeschrieben, weshalb man sie lange jagte.
Ihr Bestand wurde dadurch derartig dezimiert, dass sie schließlich
unter Schutz gestellt wurden. |
Masratos,
der
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Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung: |
Boden
4,80 m
13,70 - 15,00 m
bis zu 7 t
?
Tipulas
Fleisch |
Er
ist das berüchtigste Landraubtier in ganz Zildaian und kommt nur
auf Tipulas vor. Von den Bonedragons verehrt und gleichzeitig gefürchtet.
Der Masratos ist der Herrscher des tipulanischen Dschungels, hat ein starkes
Gebiss und tötet grundsätzlich alles, was ihm eine Konkurrenz
in seinem Jagdrevier werden könnte.
Auf Blut reagiert dieses riesenhafte Raubtier ganz besonders gut und so
gelangt er häufig an Opfergaben, die ihm die Bonedragons darbringen.
Dadurch wollen sie vermeiden, dass er in ihre Dörfer einfällt
und Stammesmitglieder verspeist.
Es ist nicht erwiesen, ob dies auch wirklich funktioniert, tatsächlich
aber hat der Masratos die Bonedragondörfer bisher nie angegriffen.
Es ist unklar, wie alt ein Masratos werden kann, da man ihn aufgrund seiner
Agressivität bisher nicht einfangen und erforschen konnte. Auch ist
unbekannt, wieviele Masratos es gibt. Fakt ist jedoch, dass dieses Tier
unzähmbar, unersättlich und extrem angriffslustig ist. |
Megalolychnus,
der
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Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung: |
Wasser
1,80 m
10 m
880 kg
ca. 60 Jahre
Tipulas, Lane, Nenamolos
Fleisch |
Dieser
Raubfisch erinnert an Fischarten, die in grauer Vorzeit die Meere unsicher
machten. Tatsächlich gehört der Megalolychnus zu den Tieren,
die sich im Laufe der Evolution kaum verändert haben. Man erkennt
diesen Raubfisch an seinem knöchernden Schädel, den langen spitzen
Zähnen und seiner schlanken Körperform.
Von den Megalolychnas gibt es noch weitere verschiedene Unterarten, die
auf Tipulas, Lane und Nenamolos verteilt sind, wovon dieses Exemplar hier
das am Häufigsten vorkommende ist.
Megalolychnas können in fast allen Regionen der Meere leben, auf
Nahrungssuche tauchen sie sogar in die Tiefsee ab. An der linken und rechten
Seite ihres Körpers befinden sich kleine punktartige Gebilde, welche
sie in der Dunkelheit zum Leuchten bringen können um damit Beute
anzulocken.
Befindet sich einmal ein Beutetier im Maul dieses Raubfisches, so kann
es nur schwer wieder entkommen. |
Murex,
der
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Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung: |
Wasser
2,30 m
7 m
960 kg
ca. 25 Jahre
Tipulas, Lane, Nenamolos
Krill, Kleinfische, Unterwasserpflanzen |
Der
Murex ist ein ganz besonderer Fisch, von dem es mehr als 65 Unterarten
gibt, die sich in Farbe, Größe und Form unterscheiden und wovon
Einige sehr als Speisefisch geschätzt werden.
Besonders farbenprächtige Tiere werden sogar als Zierfische in Teichen
gehalten.
Trotz seiner Zähne ist der Murex kein Raubfisch, sondern ernährt
sich von Seetang sowie anderen Unterwasserpflanzen. Doch auch Krebse und
andere Kleintiere, die unter Wasser leben, verschmäht er nicht.
Die Murex leben in Schwärmen, welche aus über 200.000 Tieren
bestehen können. Dies ist die beste Verteidigung gegen Raubfische,
allein wären sie im offenen Meer verloren.
Zum Laichen kriecht dieser Fisch an Land um dort seine Eier abzulegen
aus denen in wenigen Wochen die Jungtiere schlüpfen. Ein Murexnest
kann knapp 5000 Eier umfassen.
Von den 5000 kleinen geschlüpften Fischen erreichen gerade mal 160
Jungtiere den Ozean, der Rest wird von Raubvögeln, Krebsen oder Eingeborenen
gefangen und verspeist. |
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