+++ Vade retro animus +++
+++ Zildaian+++

 

: Allgemein :

- News
- Impressum
- Partner
- Forum
- Im Schatten der Ahnen


: Spiele :

- DBZ - twm
- Vade retro animus
- Zildaian


: Downloads :

- Charasets
- Icons & Cursors
- Spiele
- Wallpaper
- Winamp Skins


: Cult of Kefka :

- Members
- Hierarchie
- CoK-FAQ


: Sonstiges :

- MSN-Stories
- Bilder
- Links


: Pic o. t. mom. :
pic of the moment
klick zum Vergrößern

: Partner :
RPG-Elite.de - Home of the Elite

: Quote :

: Counter :

counter by CountIT.ch




: Zildaian :

- News
- Artwork
- Charaktere
- Screenshots
- Story
- Background
- Lexikon
- GIFs


: Info :

- Sektionen: 90%
- Genre: Science Fiction
- Sprache: Deutsch
- Demostatus: 100%
- VV-Status: 15%
- Gesamt: Demo


: Game V-Stats :

- DBZ - twm: ?
- Vra: 1%
- Zildaian: 15%


: Screen o.t.m. :
screen of the moment
klick zum Vergrößern

: Quick Links :

- Squarenet
- RPG-Maker.com
- X-Maillennium
- RPG-Reich
- SNCC


: my Desktop :
my desktop
klick zum Vergrößern

: Googlen :

: Werbung :

Zildaian - Rassen

Wissenswertes über die Tierwelt in Zildaian, sei es über Land-, Luft- oder Wassergetier. Wer schon immer mal wissen wollte, wie die Tiere Zildaians leben, der kann sich hier schlau machen.

Viel Spaß beim Lesen.

1 | 2 | 3



Avicula, das
Typ:
Größe:
Länge:

Flügelspannweite:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung:
Boden
zw. 1,00 und 1,20 m
ca. 2,20 m
bis zu 3 m
70 kg
ca. 12 Jahre
Lane, Tipulas und Nenamolos, überwiegend Nutzhöfe
Gras, kleine Insekten, Saatgut
Das Avicula ist ein kleiner Nutzvogel, der hauptsächlich auf Bauernhöfen gehalten wird. Wilde Tiere dieser Art sind sehr scheu, weswegen man sie in der freien Natur nur sehr selten zu Gesicht bekommt.
Als Küken eingefangen lässt sich ein wildes Avicula jedoch sehr leicht zähmen, sofern man es richtig versorgt.
Dieser kleine Vogel ist für seine Intelligenz bekannt. Droht ihm Gefahr, so versteckt er sich mit seinen anderen Artgenossen im Unterholz. Um nachzusehen, ob die Gefahr vorüber ist, wird stets ein einziger Späher vorausgeschickt, um so die Sicherheit der gesamten Sippe zu gewährleisten.

Man erkennt die Aviculas an ihrem hühnerähnlichen Ruf und ihrem schönen und zottelig wirkenden Federkleid.



Bandrada, der
Typ:
Größe:
Länge:
Flügelspannweite:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung:
Boden
2,60 - 3,40 m
zw. 4,80 und 6,40 m
5,70 m
670 kg
40 Jahre
vertreten auf Lane, Nenamolos und Tipulas
Fleisch
Bandradas sind alles Andere als freundliche Zeitgenossen. Sie leben in Rudeln, welche eine Anzahl von bis zu 7 Tieren erreichen können und sind sehr agressiv. Sie können nicht gezähmt werden.
Da sie am Boden jagen, sind ihre Flügel im Laufe der Evolution zum Fliegen untauglich geworden, jedoch bildeten sich diese nicht zurück. Man nimmt an, dass die Bandradas sich in kälteren Zeiten mit Ihren Flügeln gegenseitig wärmen oder ihre Gelege damit warmhalten. An jedem Flügel entwickelte sich eine Art Vorderpfote mit 3 Klauen, die dem Bandrada helfen, seine Beute festzuhalten, bevor er sie mit seinen kräftigen Zähnen durch einen Biss ins Genick erlegt.
Sie sind schnelle Läufer und können mitunter Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreichen, dies jedoch nur, wenn sie sich in dem Umfeld fortbewegen, an das sie sich angepasst haben. Ihre Hinterbeine sind derart stark, dass sie einem ausgewachsenen Drachen mit einem einzigen Tritt die Knochen brechen können.
Das Streifenmuster der Bandradas ist von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich. Dies hilft den Tieren, fremde Artgenossen von eigenen Rudelmitgliedern zu unterscheiden.


Demboras, der
Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung:
Boden
1,60 - 1,90 m
3,00 m
250 kg
30 Jahre
nur auf Tipulas
Fleisch
Wer sich den Demboras genauer ansieht, der wird schnell erkennen, dass gewisse Ähnlichkeit mit dem Bandrada besteht. Beide Tierarten hatten denselben Vorfahren, von dem sich seine Nachkommen in völlig unterschiedliche Richtungen entwickelten. Auch dieses Tier hier jagt in Rudeln, welches bis zu 15 Tiere beinhalten kann.
Der Demboras bekam von der Natur lange Beine, einen schlanken, leichten Körper und samtweiche Pfoten zugesteckt, was ihm den Vorteil schafft, dass er sich unbemerkt an seine Beute heranschleichen kann, ohne dass diese ihn bemerkt. Die Flügel auf dem Rücken des Demboras sind nicht zum Fliegen geeignet und nur ein Überbleibsel seiner Vorfahren.
Einst war dieses Tier auch auf Lane und Nenamolos vertreten, wurde dort jedoch gejagt und ausgerottet, da er angeblich Aviculas und Taleks riss. Heute ist er nur noch auf Tipulas anzufinden, wo er von den Eingeborenen gern als Haustier gehalten wird. Er ist leicht zu zähmen, wenn er genug Zuwendung von seinem neuen "Rudelführer" bekommt und ist dafür bekannt, dass er sämtliche Zuneigung, die er erhält, mit doppelter Treue und Liebe zurückgibt.


Galchinaea, die
Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung:
Wasser
1,55 - 2 m
bis zu 27 m
zw. 18 und 28 t
80 Jahre
Tipulas
Fleisch
Die Galchinaea ist das größte Meeresraubtier auf Tipulas. Trotz ihres schlank wirkenden Körpers bringt sie ein Gewicht von bis zu 28 Tonnen auf die Waage und kann sehr alt werden.
Das älteste bisher gefundene Exemplar wurde vom Alter her auf ganze 80 Jahre geschätzt.
Galchinaeen sind sowohl im offenen Meer, als auch an Küsten und sogar in der Tiefsee vertreten, wovon man annimmt, dass diese Tiere dort noch viel größer, älter und schwerer werden können.
Die Hauptnahrungsquelle der Galchinaeen besteht aus Fisch, aber auch andere Tiere, die vor lauter Unvorsicht oder aus anderen Gründen ins Wasser gelangen, verschmähen sie nicht.
Daher fürchten sich besonders die Eingeborenen auf Tipulas vor tiefem Wasser, denn dies ist ein Ort, an dem dieses Tier häufig zuschlägt und seine Beute um keinen Preis wieder loslässt.
Galchinaeen sind Einzelgänger und verteidigen agressiv ihr Jagdgebiet vor anderen Artgenossen, wobei es häufig zum Kampfe kommt. Diese Kämpfe führen nicht selten zu schweren Verletzungen, denen der Verlierer der Auseinandersetzung häufig erliegt.


Ligoranus, das
Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung:
Wasser
1,40 m
16 bis 22 m
ca. 24 t
50 Jahre
Nenamolos, Lane
Fisch
Auf den ersten Blick mag das Ligoranus mit der Galchinaea verwandt sein, dies gilt jedoch nur oberflächlich. Das Ligoranus gehört zu einer eigenen Art, von der es noch weitere 6 Unterarten gibt, die in den Gewässern von Lane und Nenamolos anzutreffen sind.
Ligoranen sind normalerweise friedliche Tiere, die in Gruppen von bis zu 8 Tieren durch die Gewässer nach Futter streifen.
Auf ihrem Speiseplan stehen unter Anderem Krebstiere und Kleinfische, es wurde allerdings schon beobachtet, dass diese Tiere Handelsschiffe angriffen, um an Futter zu kommen. Dies kommt jedoch nur in schlechten Zeiten vor, in denen das Nahrungsangebot gering ist, denn Ligoranen meiden die Nähe von Drachen oder Crexal für gewöhnlich.
Diese Tiere weckten im Mittelalter die Angst der Völker und bekamen einen schlechten Ruf zugeschrieben, weshalb man sie lange jagte.
Ihr Bestand wurde dadurch derartig dezimiert, dass sie schließlich unter Schutz gestellt wurden.


Masratos, der
Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung:
Boden
4,80 m
13,70 - 15,00 m
bis zu 7 t
?
Tipulas
Fleisch
Er ist das berüchtigste Landraubtier in ganz Zildaian und kommt nur auf Tipulas vor. Von den Bonedragons verehrt und gleichzeitig gefürchtet.
Der Masratos ist der Herrscher des tipulanischen Dschungels, hat ein starkes Gebiss und tötet grundsätzlich alles, was ihm eine Konkurrenz in seinem Jagdrevier werden könnte.
Auf Blut reagiert dieses riesenhafte Raubtier ganz besonders gut und so gelangt er häufig an Opfergaben, die ihm die Bonedragons darbringen. Dadurch wollen sie vermeiden, dass er in ihre Dörfer einfällt und Stammesmitglieder verspeist.
Es ist nicht erwiesen, ob dies auch wirklich funktioniert, tatsächlich aber hat der Masratos die Bonedragondörfer bisher nie angegriffen.
Es ist unklar, wie alt ein Masratos werden kann, da man ihn aufgrund seiner Agressivität bisher nicht einfangen und erforschen konnte. Auch ist unbekannt, wieviele Masratos es gibt. Fakt ist jedoch, dass dieses Tier unzähmbar, unersättlich und extrem angriffslustig ist.


Megalolychnus, der
Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung:
Wasser
1,80 m
10 m
880 kg
ca. 60 Jahre
Tipulas, Lane, Nenamolos
Fleisch
Dieser Raubfisch erinnert an Fischarten, die in grauer Vorzeit die Meere unsicher machten. Tatsächlich gehört der Megalolychnus zu den Tieren, die sich im Laufe der Evolution kaum verändert haben. Man erkennt diesen Raubfisch an seinem knöchernden Schädel, den langen spitzen Zähnen und seiner schlanken Körperform.
Von den Megalolychnas gibt es noch weitere verschiedene Unterarten, die auf Tipulas, Lane und Nenamolos verteilt sind, wovon dieses Exemplar hier das am Häufigsten vorkommende ist.
Megalolychnas können in fast allen Regionen der Meere leben, auf Nahrungssuche tauchen sie sogar in die Tiefsee ab. An der linken und rechten Seite ihres Körpers befinden sich kleine punktartige Gebilde, welche sie in der Dunkelheit zum Leuchten bringen können um damit Beute anzulocken.
Befindet sich einmal ein Beutetier im Maul dieses Raubfisches, so kann es nur schwer wieder entkommen.


Murex, der
Typ:
Größe:
Länge:
Gewicht:
Lebenserwartung:
Lebensraum:
Ernährung:
Wasser
2,30 m
7 m
960 kg
ca. 25 Jahre
Tipulas, Lane, Nenamolos
Krill, Kleinfische, Unterwasserpflanzen
Der Murex ist ein ganz besonderer Fisch, von dem es mehr als 65 Unterarten gibt, die sich in Farbe, Größe und Form unterscheiden und wovon Einige sehr als Speisefisch geschätzt werden.
Besonders farbenprächtige Tiere werden sogar als Zierfische in Teichen gehalten.
Trotz seiner Zähne ist der Murex kein Raubfisch, sondern ernährt sich von Seetang sowie anderen Unterwasserpflanzen. Doch auch Krebse und andere Kleintiere, die unter Wasser leben, verschmäht er nicht.
Die Murex leben in Schwärmen, welche aus über 200.000 Tieren bestehen können. Dies ist die beste Verteidigung gegen Raubfische, allein wären sie im offenen Meer verloren.
Zum Laichen kriecht dieser Fisch an Land um dort seine Eier abzulegen aus denen in wenigen Wochen die Jungtiere schlüpfen. Ein Murexnest kann knapp 5000 Eier umfassen.
Von den 5000 kleinen geschlüpften Fischen erreichen gerade mal 160 Jungtiere den Ozean, der Rest wird von Raubvögeln, Krebsen oder Eingeborenen gefangen und verspeist.

nach oben


Design und Content © 2004 by Kefka