Technische Daten:
| Massenspeicher:
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Steckmodule
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| max.
Farben: |
64
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| max.
Auflösung: |
ca. 160 x 100 (auf dem
LCD-Display)
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256 x 192 (auf externem Monitor)
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Display |
3,5 Zoll;
hintergrundbeleuchtet
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| Arbeitsspeicher:
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(RAM) 128 KB
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Prozessor: |
Motorola 68000 / Zilog Z80,
zusätzlich Sonderchips für
Grafik/Ton
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| Taktfrequenz:
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8 MHz (68000) / 4 MHz (Z80)
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| Sound: |
8-stimmig
FM-Synthese, 1-stimmig
PCM (Digital)-Klang (8 Bit), Stereo
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| Schnittstellen
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Joystick, ROM-Steckmodule, Monitor,
Kopfhörer
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Weitere
Infos:
Der Nomad ist ein tragbarer MegaDrive.
Deswegen laufen alle Spielmodule der
Sega MegaDrives (die in Amerika
Genesis hießen). So ist es
spielstärker als die Atari Lynx, die
wiederum besser als Segas alte
tragbare Konsole (Game Gear) war.
Leider macht sich die Tatsache, daß
die alten Module unverändert laufen,
störend bemerkbar. Während GameGear-
und Lynx-Spiele direkt für die
schlechteren Auflösungen programmiert
wurden, sind die Nomad-Spiele recht
unscharf, weil das LCD-Display immer
mehrere Pixel der Original-Auflösung
zusammenfassen muss.
Teilweise
wird es regelrecht unübersichtlich,
wenn die Spielfiguren nur noch
Millimeter groß sind. Hinzu kommt die
Tatsache, dass LCD-Displays damals
noch recht träge im Bildaufbau waren.
Schnelle Bewegungen (und gerade die
damals beliebten Parallax-Scroller)
ziehen immer bunte Streifen hinter
sich her. Manches Modul ist deswegen
praktisch unspielbar.
Gut
gelöst hingegen der Netzanschluss:
Man konnte davon ausgehen, dass jeder
Nomad-Käufer bereits einen MegaDrive
besaß. Dessen Netzteil versorgt auch
den Nomad mit Strom. Eine teure
Zusatzanschaffung blieb so erspart.
Dafür werden die Batterien in einen
recht klobigen Huckepack-Kasten
gesetzt, den man hinten auf dem Nomad
befestigt. Anscheinend schaffte man es
nicht, die Platine so klein
herzustellen, dass die Batterien wie
in allen anderen tragbaren Konsolen im
Innern Platz gefunden hätten. Noch
etwas sieht unschön aus: Das im
Vergleich zum Nomad recht große
Steckmodul steht recht weit oben vor,
und wird nicht verriegelt.
Anscheinend
war der Nomad kein großer
kommerzieller Erfolg, so dass Sega das
Gerät in Europa gar nicht erst auf
den Markt brachte.
Erweiterungsmöglichkeiten keine. Der Erweiterungsanschluss
der MegaDrive / Genesis-Konsolen ist
eingespart worden.
Herausragende
Spiele:
-
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